Du suchst nach einem spannenden und abwechslungsreichen Aufgabengebiet, entwickelst gerne kreative Lösungen und interessierst Dich für den IT-Bereich?

Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration planen, installieren, warten und administrieren Systeme sowie Netzwerke und setzen Kenntnisse im Bereich der Betriebssysteme, Rechnernetztechniken und Protokolle ein. Sie sind aber auch für das Thema IT-Sicherheit (Firewalls, Verschlüsselung, etc.) verantwortlich. Eine typische Beschäftigung nach der Ausbildung ist Systemadministrator und Systemintegrator, auch als Netzwerkadministrator bezeichnet.

Im Rahmen des Praktikums bieten wir Dir die Möglichkeit auch deine Praktikumsarbeit zu realisieren. In Abstimmung mit Dir und der zuständigen Fachbetreuung erarbeiten wir gemeinsam Themen, die im Hause SITLog zum Einsatz kommen. Die Arbeiten werden dabei von erfahrenen SITLog-Mitarbeitern betreut. Nutze die Gelegenheit, in einem erfolgreichen und kollegialen Team berufliche Erfahrung zu sammeln.

Gerne passen wir die Länge des Praktikums an die Vorgaben der Schulen an.

Praktikumsinhalte: 

  • Clients-Einbindung in Netzwerke 
  • Anpassung von Software zur Datenverwaltung
  • Bearbeitung von Serviceanfragen
  • Bereitstellung systemübergreifender Daten
  • Einrichtung & Bereitstellung von Netzwerken und Diensten

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Wenn du an einem Praktikum als Fachinformatiker für Systemintegration interessiert bist dann bewirb dich jetzt bei uns mit deinen aussagekräftigen Unterlagen.

Kontakt:

Herr Wolfgang Hausner
bewerbung@sitlog.de

Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG):

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Hauptwörtern auf dieser Website für ein allgemeingültiges Verständnis die männliche Form (generisches Maskulinum). Entsprechende Begriffe meinen ausdrücklich im Sinne der Gleichbehandlung grund­sätz­lich alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts und hat nur redaktionelle Gründe. Sie beinhaltet keine Wertung, d. h. sie ist keinesfalls dem Ausdruck nach als Geschlechterdiskriminierung oder als eine Verletzung des Gleich­heits­grund­sat­zes misszuverstehen.