Referenznummer: 2014-JB000003

Ihr Aufgabengebiet:

  • Softwareentwicklung von speicherprogrammierbaren Steuerungen (S7 / TIA)
  • Implementierung der Steuerungssoftware an unseren Projektstandorten
  • Schulung und Einarbeitung des Kundenpersonals

Ihr Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung im elektrotechnischen Bereich als Elektroniker, Mechatroniker, Meister oder Techniker
  • Quereinsteiger oder Studenten werden umfassend eingearbeitet
  • Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Wir bieten:

  • arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung
  • vollumfänglicher Ausgleich von Mehrarbeit
  • vollständige Bezahlung der Reisezeit als Arbeitszeit
  • flexible Arbeitszeitgestaltung
  • übertarifliche Bezahlung
  • erfolgsabhängige Bonuszahlungen
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • umfangreiche Sozialleistungen wie z. B. Essenszuschuss, Firmenhandy u.v.m.

Idealerweise haben Sie bereits Erfahrung in der Programmierung von speicherprogrammierbaren Steuerungen S7, TIA und/oder S5. Im Rahmen unserer Projekte werden Sie unter professioneller Betreuung eingearbeitet. Daher sind Kenntnisse im Bereich automatischer Materialflussanlagen und automatischer Lageranwendungen vorteilhaft, aber nicht zwingend notwendig.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an bewerbung@sitlog.de, z. Hd. Herrn Wolfgang Hausner.

Wir bieten unter anderem folgende Benefits

  • flache Hierarchien

  • arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge

  • kompletter Ausgleich von Mehrarbeit

  • vollständige Bezahlung von Reisezeit als Arbeitszeit

  • flexible Arbeitszeitgestaltung

  • übertarifliche Bezahlung

  • erfolgsabhängige Bonuszahlungen

  • 30 Tage Jahresurlaub

  • Beteiligung am Unternehmenserfolg

Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG):

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Hauptwörtern auf dieser Website für ein allgemeingültiges Verständnis die männliche Form (generisches Maskulinum). Entsprechende Begriffe meinen ausdrücklich im Sinne der Gleichbehandlung grund­sätz­lich alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts und hat nur redaktionelle Gründe. Sie beinhaltet keine Wertung, d. h. sie ist keinesfalls dem Ausdruck nach als Geschlechterdiskriminierung oder als eine Verletzung des Gleich­heits­grund­sat­zes misszuverstehen.