Referenznummer: 2022-JB000002

Ihr Aufgabengebiet:

  • Erstellen von Anwendungen zur Steuerung von Materialfluss und Lagerverwaltung in automatisierten Lägern
  • Design, Entwicklung & Implementierung von Softwaremodulen
  • Mitarbeit in Projektteams
  • Weiterentwicklung & Wartung von Standardkomponenten

Ihr Anforderungsprofil:

  • abgeschlossene Ausbildung im IT-Bereich bzw. Studium der Informatik
  • fundierte Kenntnisse in der Prgrammiersprache Java
  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken (z. B. Oracle, SQL Server)
  • Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein

Wir bieten:

  • arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung
  • vollumfänglicher Ausgleich von Mehrarbeit
  • vollständige Bezahlung der Reisezeit als Arbeitszeit
  • flexible Arbeitszeitgestaltung
  • übertarifliche Bezahlung
  • erfolgsabhängige Bonuszahlungen
  • 30 Tage Jahresurlaub
  • umfangreiche Benefits wie z. B. Essenszuschuss etc.

Schicken Sie uns Ihre vollständige Bewerbung an bewerbung@sitlog.de, z.Hd. Herrn Wolfgang Hausner.

Wir bieten unter anderem folgende Benefits

  • flache Hierarchien

  • arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge

  • kompletter Ausgleich von Mehrarbeit

  • Bonuskarte

  • Jobrad

  • vollständige Bezahlung von Reisezeit als Arbeitszeit

  • flexible Arbeitszeitgestaltung

  • übertarifliche Bezahlung

  • erfolgsabhängige Bonuszahlungen

  • 30 Tage Jahresurlaub

  • Beteiligung am Unternehmenserfolg

Hinweis zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG):

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit der Texte verwenden wir bei Per­so­nen­be­zeich­nun­gen und per­so­nen­be­zo­ge­nen Hauptwörtern auf dieser Website für ein allgemeingültiges Verständnis die männliche Form (generisches Maskulinum). Entsprechende Begriffe meinen ausdrücklich im Sinne der Gleichbehandlung grund­sätz­lich alle Geschlechter. Die verkürzte Sprachform impliziert keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts und hat nur redaktionelle Gründe. Sie beinhaltet keine Wertung, d. h. sie ist keinesfalls dem Ausdruck nach als Geschlechterdiskriminierung oder als eine Verletzung des Gleich­heits­grund­sat­zes misszuverstehen.